Über Kulturvergnügen
Programm

Portrait von Ute S. Iserloh, Kulturwissenschaftlerin

Ute S. Iserloh arbeitet seit 1993 als freie Kulturwissenschaftlerin mit den Themenschwerpunkten Alltagsgeschichte, Industriekultur und Heimatkunde!

2003 gründete Sie Ihr Unternehmen ‚Kulturvergnügen’. Sie bietet Stadtgänge und Abendprogramme an, und richtet private Feierlichkeiten mit sehr persönlichem i-Tüpfelchen aus.

Als Dozentin und freie Mitarbeiterin arbeitet sie für langjährige Stammkunden wie die Volkshochschule, für das Westfälische Schulmuseum, das Museum für Naturkunde und das LWL Industriemuseum Zeche Zollern II/IV in Dortmund.

Sie ist Autorin der Entdeckertour ‚Der Dortmunder Hafen’.

Bevor Sie Kulturwissenschaftlerin wurde, machte Ute Iserloh eine Ausbildung zur Schriftsetzerin.
Danach studierte sie Sozial- und Kulturgeschichte, Bildung und Erziehung und Kulturarbeit im Studiengang Angewandten Kulturwissenschaften an der Universität in Lüneburg (Abschluss M.A.).

Studienbegleitend war sie an der Universität Lüneburg als Tutorin tätig und als freie Mitarbeiterin für das ‚Ostpreußische Landesmuseum’. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin recherchierte Sie für die ‚Ost-Akademie’ in Lüneburg für die Ausstellung ‚Kirchen in Nord-Ostpreußen’.

Mit dem Magister-Abschluß im Kulturbeutel ging sie wieder in ihre Heimat: das Ruhrgebiet!
Als Freie Mitarbeiterin war sie aktiv für das Museum für Kunst und Kulturgeschichte, das Museum Adlerturm, das Deutsche Kochbuchmuseum und die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA).
Das Wirtschaftsunternehmen Dortmunder Hafen AG forderte ihre Fachkompetenz zur Konzeptionierung und Durchführung eines Schulklassenprogramms für die deutsche Binnenschifffahrt und den Hafen in Dortmund an: Hafen macht Schule.

Bevor sie in der Nachrichtenredaktion einer lokalen Tageszeitung tätig wurde, arbeitet sie für ein halbes Jahr als Volontärin für ein großes Energieversorgungsunternehmen im Archiv.
Anschließend war sie zwei Jahre für die Projektarbeit im künstlerischen Veranstaltungsbereich eines sozio-kulturellen Zentrums verantwortlich.

Im Museum für Kunst und Kulturgeschichte, Dortmund und im Stadtmuseum Münster war ihr Fachwissen für die Wanderausstellung ‚Jüdisches Leben in Westfalen’ gefragt.
Mit der Ausstellung ‚Ein Hauch von Emanzipation’ 1999 im Westfälischen Schulmuseum etablierte sie sich als Ausstellungsmacherin und Fachfrau für den Themenschwerpunkt ‚Frauenbildung im 19. & 20. Jahrhundert’.
Mit ihrem Vortrag ‚Schlüpfer, Leibchen und Korsagen’ auf dem internationalen Frauentag 2007 im Dortmunder Rathaus kam sie einem Wunsch des Frauenbüros nach.

Als Lokalpatriotin beschäftigt sich die Ruhrgebietlerin seit Jahren intensiv mit den Menschen und deren Geschichte in ihrer Stadt und hat sich ein profundes Wissen angeeignet.

Seit 2003 bedient sie Ortsfremde und Alteingesessene bei Gängen und Touren mit Vergnüglichem und Interessantem. In angenehmer Atmosphäre geht, fährt oder radelt sie an altbekannte Plätze und entlockt den stummen Zeugen ihre verborgenen Geheimnisse. Auch Alteingessene entdecken hierbei neue und unbekannte Seiten in ihrer Stadt.

Schauen Sie selbst!